Musterring hifi

Sound: Der Miflex KPCU-01 bringt Textur auf eine schöne organische Art und Weise zur Musik. Manchmal kann die Präsentation durchaus greifbar sein. Auf Garry Willis` Album Retro zum Beispiel klingt es, als habe er gerade seinen fünfsaitigen Bass neu aufgereiht. Die harmonischen Obertöne des Instruments werden deutlicher, was die Basslinien leichter zu verfolgen macht. Dies geschieht nicht durch künstliche Betonung auf dem oberen Ende, es ist mehr “genau richtig”. Langfristige Hörsitzungen sind sehr angenehm, was zeigt, dass es überhaupt nichts Künstliches am Klang gibt – im Gegenteil. Der Klang wächst nach einer Weile auf dich. Im Vergleich der KPCU-01 mit anderen Folienkondensatoren fand ich es nach vorne klingender als die beiden Duelund CAST Cu und die CAST Cu-Sn und die Jupiter Kupferfolie Papier & Wachs. Im direkten Vergleich ist die KPCU-01 etwas weniger transparant im oberen Ende, aber dennoch klangreich, glatt und stimmig. Obwohl mit dem Jupiter Copper Foil Paper & Wax Musik schien mehr “vollständig” zu klingen. Der A-B-Wechsel zwischen dem Miflex KPCU-01 und dem Duelund RS-Cu zeigte, dass der RS-Cu mehr linealflach neutral von den beiden ist, aber der KPCU-01 sehr überzeugende harmonische Obertöne. Vergleicht man es mit dem Jantzen Audio Alumen Z-Cap, erhält man mit dem Miflex einen reicheren Ton mit mehr Durchfluss und Luft. Ein weiteres Beispiel: Das Mundorf Supreme Classic Silver Gold Oil klingt im direkten A-B-Vergleich, um weniger Körper und eine weniger natürliche Tonpalette als der Miflex zu haben.

Ein sehr schöner Kondensator, der KPCU-01. Als Standardproben wurden fluoreszierende Perlen mit einem Durchmesser von 100 nm und eine kommerzielle Argo-SIM-Folie eingesetzt, um die Genauigkeit von Rekonstruktionsalgorithmen quantitativ zu bewerten. Carboxylat-modifizierte Perlen (0,1 m, gelb-grüne Fluoreszenz 505/515, F8803) wurden von Thermo Fisher Scientific (MA, USA) gekauft und vor Gebrauch 100-mal verdünnt. Kommerziell erhältliche Abdeckungen (ca. 150 m dick) mit 24 x 60 mm (Cellvis, USA) wurden nach dem Verfahren in [20] sorgfältig gereinigt. Am Deckblatt wurde eine Silikonfolie (GBL665201-25EA, Sigma-Aldrich, USA) mit einem Bohrwert von 9 mm Durchmesser befestigt. Die Fluoreszenzlösung wurde auf den Deckelschlupf abgegeben und im PBS-Puffer abgebildet. Die Muster “Stern” und “2D-Matrix der Ringe” in Argo-SIM wurden als typische “Linien”- und “Ring”-Strukturen verwendet.

Sound: Zunächst muss ich erwähnen, dass JB-Kondensatoren sehr freundlich waren, mir eine große Auswahl an verschiedenen Werten und Spannungswerten ihrer JSX-Kondensatoren zu schicken. Dies erleichterte das Testen der Kondensatoren in einer Vielzahl unterschiedlicher Lautsprecher und ich konnte auch die Toleranzwerte überprüfen.

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