Tarifvertrag mfa bayern ausbildung

Berufsausbildungen mit einem Beginn ab 1. August 2006 Am 1. Januar 2020 ist das „Gesetz zur Modernisierung und Stärkung der beruflichen Bildung“ in Kraft getreten. Es soll dazu beitragen, die Attraktivität der dualen Berufsausbildung zu stärken und die Berufliche Bildung zu modernisieren. … dass der Beruf erst seit 2006 medizinische Fachangestellte heißt? Davor lautete die offizielle Berufsbezeichnung Arzthelferin. Die Ausbildung zur medizinischen Fachangestellten findet dual statt und dauert drei Jahre. Das bedeutet, dass man in den drei Jahren abwechselnd die Berufsschule und den Betrieb besucht. Der Berufsschulunterricht findet an bestimmten Wochentagen oder in Blöcken statt. Dort werden den Auszubildenden alle theoretischen Grundlagen vermittelt, die sie für ihren Job als medizinische Fachangestellte benötigen – von hygienischen Standards bei der Behandlung bis zur korrekten Anwendung von Erste-Hilfe-Maßnahmen für den Fall der Fälle. Die restliche Zeit verbringen Azubis im Ausbildungsbetrieb, wo sie das theoretisch Erlernte praktisch umsetzen können. Wie viel du später verdienen kannst, hängt davon ab, ob die Praxis nach dem Tarifvertrag für medizinische Fachangestellte vergütet.

Dann erwarten dich im Job relativ gute Gehälter. Das Einstiegsgehalt einer MFA nach der Ausbildung liegt im Schnitt bei monatlichen 1885 Euro brutto. Vor jeder Behandlung überprüft man die Behandlungsräume und legt einzelne Instrumente und Arzneimittel bereit. Darüber hinaus sorgen medizinische Fachangestellte dafür, dass Hygienevorschriften durch Desinfektionsmaßnahmen strengstens eingehalten werden. . Warum sollte man medizinische Fachangestellte werden? . Auszubildende lernen auffällige Laborwerte bei Verdauungsproblemen anhand von Proben zu erkennen. In der Berufsschule werden im Team Ernährungshinweise für die betroffenen Patientengruppen erarbeitet. Aufgrund des SARS-CoV-2-Virus bzw. der COVID-19-Pande­mie findet der Berufs­schul­un­ter­richt derzeit nur einge­schränkt statt. Das Baye­ri­sche Staats­mi­nis­te­rium für Unter­richt und Kultus hat mit Schrei­ben vom 06.05.2020 darauf hinge­wie­sen, dass ab dem 20.04.2020 der Unter­richt in Form von „Ler­nen zuhause“ für alle Berufs­schü­le­rin­nen und -schü­ler verpflich­tend ist, die nicht in Präsenz­form an den Schu­len unter­rich­tet werden. Die Auszu­bil­den­den sind für die Teil­nahme in dem Rahmen frei­zu­stel­len, in dem auch der regu­läre Präsenz­un­ter­richt statt­fin­den würde.

Der konkrete Umfang der Frei­stel­lung für das „Ler­nen zuhause“ kann bei Bedarf zwischen den dualen Part­nern in vertrau­ens­vol­ler Abstim­mung fest­ge­legt werden.

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